Das Label für
menschliche Arbeit
Das HUMAVE Label zeigt Kunden auf einen Blick, dass echte menschliche Erfahrung, Expertise und Verantwortung hinter einer Arbeit stecken. Das Zeichen in Zeiten von KI.

Das Problem von fehlender Transparenz
Laut einer aktuellen Studie enthalten heute bereits 74% der neuen Webseiten KI-generierte Inhalte.*
Problematisch wird es, wenn KI-generierte Inhalte massenhaft und unkontrolliert verbreitet werden und kaum noch erkennbar ist, was von einem Menschen stammt. Fehlt diese Transparenz, wird es schwieriger, Inhalte einzuordnen.
- Entstehungsprozess unsichtbar: Es ist nicht nachvollziehbar, wie Inhalte entstanden sind und welchen Anteil Menschen oder KI daran hatten.
- Arbeit wirkt austauschbar: Algorithmen kopieren Stile in Sekunden.
Schaffe Klarheit über den Ursprung deiner Arbeit
Das HUMAVE Label macht den Unterschied auf einen Blick sichtbar. Kein Erklären. Kein Zweifel. KI kann unterstützen, die Verantwortung und fachliche Expertise bleiben beim Menschen.
- Von einem Menschen geprüft
- Arbeit wurde eingeordnet und gestaltet
- Die Verantwortung liegt beim Menschen

Eine Auswahl unserer Partner
Ist HUMAVE für mich?

HUMAVE richtet sich an alle, die für ihre Arbeit einstehen. Mit dem Label wird deine Arbeit sichtbar:
- Vertrauen von Anfang an: Kunden wählen die Sicherheit menschlicher Expertise. Das Label beweist deine Qualität sofort.
- Nachvollziehbarer Wert: Wer die Herkunft eines Werks kennt, kann seinen Wert besser einordnen und fundiertere Kaufentscheidungen treffen.
- Eindeutige Positionierung: Du hebst dich aktiv von der Masse ab. Deine Arbeit wird als individuelle Leistung wahrgenommen.
Der Unterschied mit unserer Kennzeichnung
Vergleich: Ohne Label vs. mit HUMAVE Label
Setze ein klares Zeichen für echte Arbeit
KI kann vieles. Erfahrung, Urteilsvermögen und Verantwortung gehören nicht dazu.

Woran erkennt man KI-Inhalte?
KI greift auf alte Daten zurück. Daraus entstehen Muster, die auffallen wenn man weiß worauf man achten muss:
- Glatte, allgemeine Sätze: Der Text wirkt zu sauber, zu rund, ohne Ecken.
- Keine echten Erfahrungen: Keine Anekdoten, keine eigene Sicht, keine Meinung.
- Faktisch richtig aber ohne Stimme: Stimmt alles, klingt aber wie jeder andere.
- Zu gleichmäßiger Stil: Sätze sind zu rhythmisch, zu gleich, zu perfekt.
- Bleibt an der Oberfläche: Bei tiefen oder emotionalen Themen kommt nichts Echtes.
Je besser KI wird, desto wichtiger wird dein Label.
Häufige Fragen zur Kennzeichnung
menschlicher Arbeit
Was ist das HUMAVE Label? Das HUMAVE Label, kurz für Human Made Verified, macht sichtbar, dass eine Arbeit oder Leistung von einem Menschen erstellt wurde, nicht von einer KI. HUMAVE prüft dafür den Arbeitsprozess, nicht nur das fertige Ergebnis.
Für wen eignet sich das HUMAVE Label? Für alle Branchen, in denen menschliche Erfahrung und Verantwortung zählen, von Finanzen und Recht über Design, Text und Übersetzung bis zu Beratung, Coaching und Fitness.
Ist KI-Kennzeichnung Pflicht? Die gesetzliche Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte gilt EU-weit seit dem 2. August 2026 und betrifft ausschließlich KI-generierte Inhalte. Das HUMAVE Label ist davon unabhängig: Es bestätigt aktiv, dass ein Mensch die Arbeit erstellt hat und dafür verantwortlich ist.
Was bedeutet das für mein Urheberrecht? KI-generierte Inhalte genießen in der Regel keinen vollen Urheberrechtsschutz, da es an einer persönlichen geistigen Schöpfung fehlt. Das HUMAVE Label macht deine menschliche Urheberschaft sichtbar und nachvollziehbar.
Prüft HUMAVE nur einmalig oder auch danach? HUMAVE prüft nicht nur bei der Antragstellung. Auch nach der Vergabe werden veröffentlichte Arbeiten unangekündigt stichprobenartig geprüft, damit das Label dauerhaft für echte menschliche Arbeit steht.
Warum wird die Kennzeichnung menschlicher Arbeit immer wichtiger? Durch die massenhafte Verbreitung von KI-Inhalten sinkt das Vertrauen der Verbraucher. Das HUMAVE Label hilft Kunden, echte menschliche Arbeit sofort zu erkennen und wertzuschätzen.
*Ahrefs, "What Percentage of New Content is AI-Generated" (2025), https://ahrefs.com/blog/what-percentage-of-new-content-is-ai-generated
